Blumenindustrie – die wichtigsten Facts

Blumen, Blumen und nochmals Blumen. Eine Welt ohne Blumen wäre irgendwie langweilig. Draußen blühen sie sowieso überall und im Winter werden Blumen für die Dekoration im Inneren verwendet, dass sich Menschen nicht komplett trostlos vorkommen. Blumen werden zu Hochzeiten verschenkt, bei Beerdigungen benötigt, bei einem Empfang als Deko benutzt und zwischendurch als Gastgeschenk übergeben. Deswegen gehen am Tag zahlreiche Blumen über den Ladentisch und das Weltweit, viele natürlich über den Online Blumenversand.

Blumenindustrie – die wichtigsten Facts  Es gibt kaum ein Land, wo Blumen nicht als schön gelten. Sogar in dritte Welt Länder, tragen Kinder Blümchen im Haar, weil sie sich damit verschönern möchten. Blumen werden mittlerweile wie billige Produkte behandelt, sodass es bereits eine Fair Trade Gegenwehr gibt, die sich dagegen ausspricht. Die Blumenindustrie ist ein komplexer Vertrieb, wo am Ende niemand mehr weiß, woher die Blumen eigentlich kamen. Deutschland kauft in Holland beim Großhändler und Holland bestellt die Blumen in Afrika. Einige werden selbst gepflanzt, aber ein Großteil importiert und da beginnt die Blumenindustrie zu boomen.
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Blumenindustrie – die Facts

Blumen aus dem Online Shop

Mittlerweile ist es üblich geworden, viele Blumen im Internet zu bestellen. Wie so viele andere Dinge auch. Der Vorteil, sie sind günstig und lassen sich in die ganze Welt verschippern. Nachteile gibt es auch, niemand weiß, wie die Blumen aussehen und ob sie wirklich ankommen. Ebenso bekommt niemand die Freude mit, wenn die Blumen überreicht werden. Die Auswahl ist groß, die Beratung bei einigen Händlern minder. Während andere eine Telefon Hotline anbieten. Im Großen und Ganzen funktioniert der Online Versand der Blumen ziemlich gut und wird angenommen.

Blumen aus dem Blumengeschäft

Das klassische Blumengeschäft existiert zwar noch, kämpft aber doch ums Überleben. An Spitzentagen wie Valentinstag nascht es auf jeden Fall mit. Der Vorteil, die Floristen beraten meist gut, es gibt viel Auswahl, nur sind die Preise oft teuer. Von irgendwas muss der kleine Laden ja leben. Dafür gibt es die Beratung und Ware gleich vor Ort. Wer zwischendurch schnell einmal Blumen mitbringen möchte, kann diese dort kaufen und muss nicht auf die Lieferung warten. Für spontan Einkäufe und solche, die sowieso am Weg liegen, ist das gute alte Blumengeschäft immer noch ideal.

Blumen aus dem Supermarkt

In vielen Supermärkten wie Lidl kann man neben Brot und Milch, jetzt auch Blumen kaufen. Dementsprechend sehen die meisten aus. Wer zwei Rosen braucht, kauft den Fünfer Pack um 9,90 Euro. Von schönen Sträußen sind diese Blumen aber meist weit entfernt. Für sich zuhause, kann man die Supermarkt Blumen nehmen, keine Frage. Wer jemand welche schenken möchte, sollte eher verzichten. Sie mögen zwar fair Trade sein, aber wirken einfach nicht ansprechend genug. Vielleicht liegt es auch daran, weil sie zwischen Kaugummis und Energiedrinks platziert sind. In einer Vase zwischen ihren Artgenossen wären sie besser aufgehoben.

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Der gute alte Rosen Verkäufer

Abends in den Lokalen, wenn Paare sich in die Augen starren, kommt einer um die Ecke und beglückt die Damen mit Rosen. Der Rosen Verkäufer, der oft mit Schmähs versucht, dem Gatten das Geld abzuknöpfen. Oftmals sind diese Blumen teuer, weshalb nur eine Rose abgekauft wird. Aber dennoch ist es eine schöne Geste. Der Nachteil, niemand weiß, woher die Rosen wirklich kommen und wie viel sie kosten. Wer keine Fragen stellt und seiner Liebsten eine Freude machen kann, sollte dieser Industrie entgegen kommen.

Welchen Umsatzanteil hat welche Pflanzenart in Deutschland?

In Deutschland sind die unangefochtenen Spitzenreiter der Umsatzstatistik die Schnittblumen mit mehr als einem Drittel der Umsätze, gefolgt von rund 23 Prozent der Balkon & Zierpflanzen. Weitere 17,2 % verteilen sich auf Obst- & Ziergehölze, das restliche Viertel des Umsatzes teilen sich Stauden, grüne Zimmerpflanzen und blühende Zimmerpflanzen auf. Hierbei liegt der Anteil der blühenden Pflanzen an der letzten Gruppe bei rund 50 %.